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Salzburger Festspiele im Kino

       

„Salzburg bleibt - nur ein Kino weit entfernt!“, freut sich Präsidentin Helga Rabl-Stadler zum Ende der 100-jährigen Salzburger Festspiele im August 2020, denn:

„Für alle, die dieses Jahr selber nicht vor Ort sein konnten oder sich schon jetzt auf die nächsten Festspiele hinsehnen, gibt es auch weiterhin Grund zur Freude: Zahlreiche Kinos in Österreich, Deutschland und der Schweiz übertragen eine handverlesene Auswahl der beeindruckendsten Produktionen aus den letzten Jahren - erstmalig auch in der Filmbühne Bad Salzuflen. Mit dieser Reihe geben wir unserem Publikum die Möglichkeit, gemeinsam dieses besondere Jubiläum auf der Leinwand nachwirken zu lassen und sich gleichzeitig auf das nächste Jahr einzustimmen.“

Es werden – begleitet von exklusivem Rahmenprogramm und in bestmöglicher Qualität - populäre Inszenierungen wie z.B. die einzige Beethoven-Oper „FIDELIO“ von 2015 (mit Jonas Kaufmann), die weltbekannte Oper „LA BOHÈME“ von 2012 (mit Anna Netrebko) und viele weitere tolle Opern gezeigt.

Die Vorstellungen im Einzelnen:

Salzburg im Kino 20/21: Puccini - La Bohème (2012)

Filmposter
  • FSK 0 FSK 0
  • 203 Min.
  • Ab dem 31.10.2021

Sonntag, 31.10.2021 um 16:30 Uhr

Man mag es kaum glauben, aber in der 100-jährigen Geschichte der Salzburger Festspiele ist ausgerechnet Puccinis populärste (und herzzerreißendste) Oper noch nie aufgeführt worden. Mit "La Bohème" brach der damalige Intendant Alexander Pereira (2012-2014) den Puccini-Bann, und das gleich mit einer "Galabesetzung" (FAZ). Selten sah man jemanden so schön in der Oper sterben wie Anna Netrebko als Künstlermuse Mimi, selten hielt jemand so hingebungsvoll ihre Hand dabei wie der polnische Tenor Piotr Beczala. Die SZ schrieb: "Ein Novum in der Festspielgeschichte!" (Quelle: Verleih)

Salzburg im Kino 20/21: Beethoven - Fidelio (2015)

Filmposter
  • FSK 0 FSK 0
  • 136 Min.
  • Ab dem 28.11.2021

Sonntag, 28.11.2021 um 16:30 Uhr

"Fidelio" blieb Beethovens einzige Oper - und ist als strahlendes Bekenntnis an die Freiheit und die Liebe aktueller denn je. Tiefemotional ist auch die Inszenierung der Salzburger Festspiele aus dem Jahr 2015 von Regisseur Claus Guth, die "alles auf den Kopf zu stellen scheint" (Donaukurier), was man bislang über Beethovens "Fidelio" wusste. Gemeinsam mit den Wiener Philharmonikern (mit Franz Welser-Möst am Pult, dessen Beethoven-Interpretationen musikalische Maßstäbe gesetzt haben) und nicht zuletzt Star-Tenor Jonas Kaufmann, dessen strahlender Florestan einen ins Mark trifft, rundet diese Oper das Beethoven-Jahr ab. (Quelle: Verleih)

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