Royal Opera London 2017/18

Die Filmbühne Bad Salzuflen präsentiert:

Filmbühne deluxe

 

Royal Opera House Live im Kino

Das Royal Opera House ist die Heimat der Royal Opera und des berühmten Royal Ballet. Das Opernhaus ist berühmt sowohl für herausragende traditionelle Stücke als auch aufregende Inszenierungen zeitgenössischer Künstler.

Die Filmbühne Bad Salzuflen überträgt Live aus der Royal Opera London sechs spektakuläre Opernaufführungen der neuen Klassik-Saison 2017/18 in HD in brillianter Bild- und Tonqualität.

Gänsehaut-Feeling garantiert!

Der Vorverkauf startet in Kürze!

(Hinweis: Ermäßigte Eintrittskarten gibt es ausschließlich an der Kinokasse!)

Wie bei allen Liveübertragungen kann es aus technischen Gründen auch bei unseren Übertragungen in seltenen Fällen zu Bild- und Tonstörungen kommen, auf die wir keinen Einfluss haben und für die wir daher nicht haftbar gemacht werden können. Programm- bzw. Besetzungsänderungen behält sich das Royal Opera House London grundsätzlich vor. Bitte beachten Sie, dass eine Stornierung bereits gekaufter Eintrittstickets nicht möglich ist!

 

Das Programm im Überblick:

Royal Opera House 2017/18: Die Zauberflöte

Filmposter
  • FSK (noch) unbekannt
  • 205 Min.
  • Ab dem 20.09.2017

Mittwoch, 20. September 2017, um 20:15 Uhr

Mozarts berühmte Oper Die Zauberflöte wird in der bezaubernden Inszenierung von David McVicar und mit der Bühnenausstattung von John Macfarlane zum Leben erweckt. Prinz Tamino verspricht der Königin der Nacht, ihre Tochter Pamina aus der Gewalt des Zauberers Sarastro zu befreien, und macht sich auf die Suche, begleitet vom Vogelfänger Papageno - aber es ist nicht alles so, wie es scheint... David McVicar wird in seiner klassischen Produktion dem Ernst der Oper ebenso gerecht wie ihren komödiantischen Zügen. Er trägt das Publikum in eine phantastische Welt mit tanzenden Tiere, Flugmaschinen und einem blendenden Sternenhimmel. Die Inszenierung liefert eine wunderbare Kulisse für Mozarts kaleidoskopische Partitur, von den Koloraturfeuerwerken der Königin der Nacht über Taminos und Paminas lyrische Liebesduette bis hin zu Papagenos volksliedhaften Arien voller Saft und Kraft. Die Zauberflöte ist eine Komödie, aber sie bringt auch Mozarts tiefe spirituelle Überzeugungen zum Ausdruck: Aufklärerische Bestrebungen auf der Suche nach Weisheit und Tugend liegen dieser bezaubernden Geschichte zugrunde. Die Zauberflöte hatte beim Publikum auf Anhieb Erfolg, und Mozarts angeblicher Konkurrent Salieri nannte sie 'operone' - 'große Oper'.

Darsteller: Tamino Mauro Peter, Pamina Siobhan Stagg, Papageno Roderick Williams
Regie: David McVicar
Dirigentin : Julia Jones
Musik : Wolfgang Amadeus Mozart

Hinweis: Karten für diese Veranstaltung sind vom Umtausch ausgeschlossen.

Royal Opera House 2017/18: La Bohème

Filmposter
  • FSK (noch) unbekannt
  • 170 Min.
  • Ab dem 03.10.2017

Dienstag, 3. Oktober 2017, um 20:15 Uhr

Als der mittellose Dichter Rodolfo der Näherin Mimì begegnet, verlieben sich beide auf der Stelle ineinander. Aber ihr Glück gerät in Gefahr, als Rodolfo erfährt, dass Mimì schwer krank ist. Der gefeierte Regisseur Richard Jones (Boris Godunov, Il trittico) leitet eine neue Produktion von Puccinis La bohème. Die Oper, unwiderstehlich in ihrer sinnigen, leidenschaftlichen Verschmelzung von Komödie und Tragödie, stellt eine Gruppe junger Künstler ins Zentrum, die sich in Paris, der Hauptstadt des 19. Jahrhunderts, als Bohemiens durchs Leben schlagen. Jones gewährt auf seine typische Weise einen tiefen Einblick in diesen beliebten Klassiker, den der Bühnenbildner Stewart Laing in den 1850er Jahren ansiedelt. La bohème, Puccinis romantische Schilderung der Pariser Bohème mit unvergesslicher Musik und einer Liebesgeschichte aus dem Alltag hat das Publikum in aller Welt begeistert und gehört heute zu den beliebtesten Opern. Das Werk kam zum ersten Mal 1897 in Covent Garden auf die Bühne und wurde seitdem dort über fünfhundertmal aufgeführt.

Darsteller: Mimi Nicole Car, Rodolfo Michael Fabiano, Marcello Mariusz Kwiecien, Musetta Nadine Sierra
Regie: Richard Jones
Dirigent : Antonio Pappano
Musik : Giacomo Puccini

Hinweis: Karten für diese Veranstaltung sind vom Umtausch ausgeschlossen.

Royal Opera House 2017/18: Rigoletto

Filmposter
  • FSK (noch) unbekannt
  • 180 Min.
  • Ab dem 16.01.2018

Dienstag, 16. Januar 2018, um 20:15 Uhr

Das zentrale Thema der eindrucksvollen Tragödie Verdis, die David McVicars für die Royal Opera inszeniert hat, ist die Vernichtung der Unschuld. Rigoletto, Hofnarr des leichtlebigen Herzogs von Mantua, wird vom Vater eines der Opfer des Herzogs verflucht, weil er respektlos lacht. Als der Herzog Rigolettos Tochter Gilda verführt, beginnt der Fluch zu wirken... David McVicars Produktion betont die Grausamkeit am Hof zu Mantua. Prunkvoll gekleidete Höflinge vergnügen sich in Orgien und Gelagen zu Verdis berauschenden, schwungvollen Tänzen. Zahlreich sind die musikalischen Höhepunkte, darunter die ungestüme Arie 'La donna è mobile', in der sich der Herzog seiner Missachtung der Frauen rühmt; Gildas wehmütige Duette mit Rigoletto oder dem Herzog, das prachtvolle Quartett im dritten Akt, das die Stimmen wunderbar ineinander verwebt, während die Handlung dem erschütternden Schluss entgegeneilt... Giuseppe Verdi schrieb 1855, Rigoletto sei seine 'beste Oper'. Er musste sich mit der Zensur auseinandersetzen, bevor er sie auf die Bühne bringen konnte - abgelehnt wurde seine Schilderung eines unmoralischen Herrschers -, fühlte sich 1851 aber durch den riesigen Erfolg bei der Uraufführung bestätigt. Rigoletto wurde in den folgenden zehn Jahren 250mal aufgeführt und zählt zu den beliebtesten Opern überhaupt.

Darsteller: Dimitri Platanias, Lucy Crowe, Michael Fabiano
Regie: David McVicar
Dirigent : Alexander Joel
Musik : Guiseppe Verdi

Hinweis: Karten für diese Veranstaltung sind vom Umtausch ausgeschlossen.

Royal Opera House 2017/18: Tosca

Filmposter
  • FSK (noch) unbekannt
  • 195 Min.
  • Ab dem 07.02.2018

Mittwoch, 7. Februar 2018, um 20:15 Uhr

Tosca gehört zu den großen Opernerlebnissen, und schon die ersten schrillen Akkorde beschwören eine Welt politischer Instabilität und Bedrohung herauf. Jonathan Kents Produktion für die Royal Opera fängt die unruhige, politisch gefährliche Atmosphäre 1800 in Rom ein. Scarpia, der Polizeichef, einer der schlimmsten Schurken der Oper, verfolgt und quält Staatsfeinde unbarmherzig. Seine düstere, dämonische Musik steht im Gegensatz zu den ausladenden Melodien der Liebenden, Tosca und Cavaradossi, die ihre Leidenschaft in herrlichen Arien zum Ausdruck bringen, darunter 'Vissi d'arte' und 'E lucevan le stelle'. Giacomo Puccinis dramatisches Werk hatte 1900 in der Uraufführung einen riesigen Erfolg beim Publikum und gehört noch immer zu den am häufigsten aufgeführten Opern überhaupt - die packende Handlung und die wunderbare Musik sprechen für sich selbst. Eine Kirche im Kerzenschein, Scarpias düsteres Arbeitszimmer mit der verborgenen Folterkammer und der falsche Optimismus einer römischen Morgendämmerung: Die gefällige Inszenierung lässt das unbarmherzig dichte Drama umso deutlicher hervortreten, während sich die Spannung immer weiter steigert bis zum verhängnisvollen Schluss. Puccinis sorgfältig recherchierte Partitur ist reich an authentischen Details, vom fernen Kanonenfeuer während des Te Deums im ersten Akt bis hin zu den läutenden Kirchenglocken und den Geräuschen eines Erschießungskommandos.

Regie: Jonathan Kent
Dirigent : Dan Ettinger
Musik: Giacomo Puccini

Hinweis: Karten für diese Veranstaltung sind vom Umtausch ausgeschlossen.

 

Royal Opera House 2017/18: Carmen

Filmposter
  • FSK (noch) unbekannt
  • 215 Min.
  • Ab dem 06.03.2018

Dienstag, 6. März 2018, um 19:45 Uhr

Carmen ist die bekannteste Oper des französischen Komponisten Georges Bizet und eines der berühmtesten Werke überhaupt in dieser Musikgattung - Nummern wie die Habanera und das Torero-Lied sind so geläufig geworden wie wenige andere. Der erregenden Kombination von Leidenschaft, Sinnlichkeit und Gewalt in dieser Oper war die Bühne nicht gewachsen, und das Werk fiel bei der Kritik durch, als es 1875 uraufgeführt wurde. Bizet starb kurze Zeit später und erlebte nie den spektakulären Erfolg, den seine Carmen erzielen würde: Die Oper wurde allein in Covent Garden über fünfhundertmal aufgeführt. In seiner betont körperhaften, ursprünglich für die Oper Frankfurt geschaffenen Produktion betrachtet Barrie Kosky diese seit jeher beliebte Oper aus einem neuen Blickwinkel. Der australische Regisseur gehört zu den gefragtesten Opernregisseuren der Welt; mit Begeisterung aufgenommen wurde 2016 sein Debüt für die Royal Opera mit Schostakowitschs Die Nase. Für Carmen hat er eine Version geschaffen, die von der traditionellen Auffassung weit entfernt ist; so fügte er Musik ein, die Bizet zwar für die Partitur geschrieben hatte, die jedoch gewöhnlich nicht zu hören ist, und der unendlich faszinierenden Hauptfigur gab er eine neue Stimme.

Darsteller: Anna Goryachovadon, José Francesco Melimicaela, Anett Fritschescamillo, Kostas Smoriginas
Regie: Barrie Kosky
Dirigent: Jakub Hrusa
Musik : Georges Bizet

Hinweis: Karten für diese Veranstaltung sind vom Umtausch ausgeschlossen.

Royal Opera House 2017/18: Macbeth

Filmposter
  • FSK (noch) unbekannt
  • 215 Min.
  • Ab dem 04.04.2018

Mittwoch, 4. April 2018, um 20:15 Uhr

Verdis lebenslange Liebe zu Shakespeares Werken begann mit Macbeth, einem Stück,das er für 'eine der größten Schöpfungen der Menschheit' hielt. Mit seinem Librettisten Francesco Maria Piave machte sich Verdi auf den Weg, 'etwas Besonderes' zu schaffen. Ihr Erfolg wird in jedem Takt einer Partitur deutlich, die Verdi von seiner dramatischsten Seite zeigt, voller dämonischer Energie. Der Feldherr Macbeth kämpft auf der Seite des schottischen Königs - doch als ihm eine Gruppe Hexen prophezeit, er werde selbst König, animiert rücksichtsloser Ehrgeiz ihn und seine Frau zu furchtbaren Taten. Mord macht Macbeth zum König, Intrigen und Schlächtereien kennzeichnen seine kurze, dem Untergang geweihte Herrschaft. Die Hexen machen eine weitere Vorhersage, die sich ebenfalls bewahrheitet: Macbeth und seine Dame kommen ums Leben, und Gerechtigkeit wird wiederhergestellt. Phyllida Lloyds Produktion von 2002 für die Royal Opera ist farbenreich, durchwirkt von Schwarz, Rot- und Goldtönen. Die Hexen, die sich der Bühnenbildner Anthony Ward als merkwürdige Kreaturen mit scharlachroten Turbanen vorstellt, sind ständig gegenwärtige Mittler des Schicksals. Lloyd schildert Macbeths Kinderlosigkeit als die düstere Traurigkeit, die hinter den schrecklichen Taten lauert. Die Produktion der Royal Opera verwendet Verdis überarbeitete Pariser Fassung von 1865 mit Lady Macbeths fesselnder Arie 'La luce langue'.

Darsteller: Zeljko Lucic, Anna Netrebko, Ildebrando D`Arcccangelo
Regie: Phyllida Lloyd
Dirigent : Antonio Pappano
Musik : Guiseppe Verdi

Hinweis: Karten für diese Veranstaltung sind vom Umtausch ausgeschlossen.

Fehler, Irrtümer und Änderungen vorbehalten.

Partner von CINEWEB
Folgen Sie uns auf Facebook